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Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof

Einer der größten und am besten erhaltenen jüdischen Friedhöfe in der Tschechischen Republik, der bis vor kurzem in Benutzung war. Er liegt an der Nordseite des Hügels Hrádek.

Es führt zu ihm ein langer ansteigender winkeliger Fuhrweg. In den schriftlichen Quellen wird der Friedhof zum ersten Mal, auch wenn indirekt, im Jahr 1636 im Zusammenhang mit einer obrigkeitlichen Anordnung über die Bestattung der fremdherrschaftlichen Juden erwähnt. Gemäß den bisherigen Kenntnissen ist der älteste jüdische Grabstein zum Jahr 1625 datiert, der Friedhof entstand also kurze Zeit davor. Wo sich der Friedhof der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde befand, ist nicht bekannt (er dürfte laut Tradition in der Nähe des Benediktinerkloster, des heutigen Schlosses, im östlichen Bereich unter der Mauer gelegen haben).

Links vom Eingang des jüdischen Friedhofs befindet sich das barocke Kijor, ein rituelles Waschbecken, das 1716 von Isaak Aaron mit Gattin Gela gewidmet wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts (1903) wurde auf dem Friedhof ein wertvoller, bisher gut erhaltener Zeremonienraum errichtet. Wegen seines kulturhistorischen Wertes wurde der jüdische Friedhof zusammen mit dem Getto und der Basilika des hl. Prokop zum Nationalkulturdenkmal (2002) erklärt und 2003 wurde er in die UNESCO-Liste des Weltkultur- und Weltnaturerbes eingetragen.

Geöffnet: 

Täglich außer Samstag

  Mai - August   09:00 - 18:00  
  September, Oktober, März, April    09:00 - 17:00
  November - Februar   10:00 - 15:00

 

 

 

Kontakt: Hrádek 14, 674 01 Třebíč

Tourist-Information Hintere Synagoge

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